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Friday, May 9. 2008
Lange kritisiert, jetzt endlich gestrichen - die 25 Euro Mindestumsatz, die Yahoo monatlich einheimste und die für kleine Anbieter ein Hindernis waren. Werbetreibende, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz warben,
mussten in der Summe damit 75 Euro monatlichen Mindestumsatz berappen. Bei hochspezifischen Angeboten und dem geringen Suchvolumen bei Yahoo! war es teilweise aber gar nicht möglich durch Gebote auf sinnvolle Keywords auf 25 Euro zu kommen. Zugehörige Pressemitteilung
Saturday, April 26. 2008
Am 25. April waren wir auf der SEMSEO-Konferenz in Hannover. Dort treffen sich führende Suchmaschinenoptimierer aus ganz Deutschland und tauschen Tipps, Tricks und Trends aus. Spannend vor allem war der Vortrag von Marcus Tandler, der über Social Media Optimization (SMO) referierte und hierbei neue Möglichkeiten des Linkbuildings und Traffic-Generierung aufzeigte. Wir werden dies zum Anstoss nehmen und das Thema SMO noch weiter in unseren Fokus nehmen. Hervorzuheben ist auch der Vortrag über Latent Semantic Optimization (LSO) von David de Bock. Er erforscht das Verhalten von Google mithilfe der Semantik und kann damit erklären, welche Keywords herangezogen werden müssen, um bei einem bestimmten Thema topgerankt zu werden. Ich hatte nachher im Pub noch die Gelegenheit mit ihm über einige unserer Projekte zu sprechen. Auch diesen Bereich werden wir im Auge behalten.
Friday, April 11. 2008
Unser Projekt rechtsanwalt.am ist online. Rechtsanwälte und Wirtschaftsprüfer aus den grössten Städten in Deutschland können hier gesucht, gefunden, bewertet und kommentiert werden. Die Domain-Endung '.am' steht eigentlich für Armenien, wird jedoch auch häufig zur Bildung einer Radio-Website verwendet ('am' steht auch für Amplitudenmodulation, das beim Rundfunk auf den Frequenzbändern Lang-, Mittel-, Kurzwelle verwendet wird). Ob mit www.rechtsanwalt.am ein Internetradio speziell für Juristen und Rechtsangelegenheiten betrieben wird, ist noch offen Später sollen bei rechtsanwalt.am noch die übrigen Regionen Deutschlands berücksichtigt werden, in denen dann noch weitere Anwälte gelistet sind. Die Site verwendet die gleiche Technik wie unsere Internetseite www.strassburg.eu, ebenfalls ein von uns betriebenes Web 2.0-Projekt. Die Site wird zukünftig ausgeweitet mit Beiträgen zum Thema Recht (News, Tipps, Artikel, etc.). Wer jetzt schon sich umfassend über das Gebiet der Jurisprudenz informieren möchte, dem empfehlen wir http://www.jurawiki.de.
Tuesday, April 1. 2008
Werte Kunden, der Gesetzgeber hat zum heutigen Tag eine neue Verordnung zur Änderung der BGB-Informationspflichten in Kraft gesetzt. Wesentlicher Bestandteil ist das geänderte Muster der Widerrufsbelehrung. Wir raten zur Beachtung!
Wednesday, March 19. 2008
Piwik ist angetreten um die kostenlose Opensource Alternative zu Google Analytics zu schaffen. Durch den Einsatz dieser müssen gegenüber Google weniger Details der Webseite offen gelegt werden. Wir wünschen Piwik viel Erfolg und freuen uns schon heute auf die erste stabile Version.
Sunday, March 9. 2008
Noch diesen Monat will Google den Quality Score von Anzeigen, die auf langsame Server zeigen verschlechtern und damit die deren Preise erhöhen, so der Inside Adwords Blog. Wer also große Adwords-Budgets hat, sollte sich auch schnellstmöglich zeitgemäße Webserver holen. Aber dies sollte sowieso selbstverständlich sein. Die Bremsen lassen sich einfach mit dem Firefox Plugin YSlow identifzieren. Wie man Webseiten beschleunigt finden Sie bei Yahoo.
Tuesday, February 26. 2008
Wirft man einen Blick auf die Eye-Tracking-Studie der Cornell University
so stellt man fest, dass die Anzeigenplätze 2-10 eine deutlich höhere
Aufmerksamkeit im Verhältnis zu Ihrer Klickrate erzielen.Platz 1
erzielt mit Abstand die höchste Aufmerksamkeit und auch die höchste
Klickrate. Wirft man aber einen Blick auf die Zahlen der folgenden
Anzeigenplätze, so stellt man fest, dass der erste Platz
überproportional häufig angeklickt wird. Mögliche Thesen zur Erklärung hierfür:
- Dem ersten Platz wird eine überproportional hohe Relevanz beigemessen.
- Die Anzeigen auf dem ersten Platz sind qualitativ überproportional hochwertig.
- Auf das erste Ergebnis wird spontan geklickt, während bei den folgenden Plätzen vor dem Klick etwas genauer gelesen wird.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass sich die Qualität der
Anzeigen zwischen Platz eins und zwei nicht so sehr unterscheiden, so
bleibt eigentlich nur These eins oder drei. These eins könnte die
Erklärung für These drei sein. Wenn die dritte These nun stimmt - was dann?
Wenn auf den ersten Platz einfach so geklickt wird, bedeutet dies
natürlich auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für teure Besucher. Die
Wahrscheinlichkeit für Klicks, die nur Kosten verursachen und nichts bringen ist
auf dem ersten Platz mit Abstand am größten!
Will man dies vermeiden, so müsste man in der Konsequenz darauf übergehen, nur noch für die Plätze 2
bis 10 zu bieten. Will man für das Branding in erster Linie gesehen werden und
keine Klicks generieren, so sollte man auf keinen Fall auf den ersten
Platz bieten.
Wednesday, February 13. 2008
Die Suchmaschine Google ist eine Daten-Krake mit zu viel Macht, die das Internet kontrolliert und wenig von Datenschutz hält: Häufig vorgetragene Argumente von Google-Kritikern. Zu den Google-Gegnern zählt auch ein Professor aus Kanada, der den Suchdienst mit Paris Hilton vergleicht. Für Prof. Tim G. Richardson ist Google technisch nicht besser als andere Suchdienst. Der Professor für E-Business, E-Commerce sowie für Marketing an der Universität Seneca/Kanada lässt seiner Aversion gegen Google freien Lauf. In einem Beitrag für die Tageszeitung "Globe and Mail" schreibt er, dass Google längst nicht mehr der beste Suchdienst sei. Dafür sind die Technologien hinter den unterschiedlichen Suchmaschinen mittlerweile fast nicht mehr zu unterscheiden. Zwar sind die jew. Suchdienste natürlich nicht alle zum selben Zeitpunkt entstanden, und Google war früh dran: Als das Unternehmen sich auf neue Such-Algorithmen konzentrierte und Strategien entwickelte, um die Suche zu monetarisieren, da bastelten Yahoo, Microsoft, Altavista, etc. noch an ihren Internet-Portalen, so Richardson. Und das sei für ihn auch der Grund, warum etwa Microsoft im Netz stets hinterherhinkt: Die anderen sind technologisch auf gleicher Höhe, doch Google verfügt über das bessere Marketing und lebt von einer Eigendynamik, den Professor zum Vergleich mit dem Partygirl Paris Hilton veranlasst: »Paris Hilton ist populär, da jedermann denkt, dass Paris Hilton populär ist. Und Google ist populär, da jedermann sagt, dass Google populär ist«. Also los, liebe Blogbesucher, nutzen Sie auch mal ask.com, live.com oder umkreisfinder.de... 
Tuesday, February 5. 2008
Was kostet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
Die Stundensätze bei der Suchmaschinenoptimierung sind recht unterschiedlich. Je nach Netzwerk werden SEO-Kunden Stundensätze in Höhe von Euro 100,- oder gar Euro 1.000,- berechnet.Interessant: Viseocoach.de hat eine Studie zum Thema SEO-Preise erstellt. Demnach lägen die Stundensätze für SEO zwischen Euro 100,- und Euro 1.000,-. Tagessätze können im Bereich zwischen Euro 500,- und Euro 15.000,- bewegen, ein Tagesseminar für etwa 15 Mitarbeiter koste oftmals über Euro 10.000,-.Die hohen Unterschiede bei den Stundensätzen erklärt Viseocoach mit Qualitätsunterschieden der SEO-Dienstleister. Es gäbe SEOs, welche ein großes Netzwerk an Top-Internetseiten entwickelt haben und Kunden-Websites innerhalb kurzer Zeit mit ca. hundert hochwertigen Links versorgen können, was Ihnen eine Sprung bei den Suchergebnissen in Google und eine entspr. große Anzahl neuer User einbrächte. Der Optimierer für Euro 100,-/h benötige für eine ähnliche Leistung etwa 20 h, sei also im Endeffekt teurer. Neben den Stundensätzen würden auch SEO-Pauschalen oder leistungsabhängige Bezahlung angeboten. Die Pauschalen lägen zwischen 1.000,- Euro und 15.000,- Euro/Monat. Leistungsabhängige Entlohnung, die z. B. bestimmte Suchmaschinenpositionierungen betrifft, vergüte jedes Suchwort, das auf Platz 1 ist, mit Euro 33,33 täglich. Für Suchmaschinenposition 2 würde 10% abgezogen, für Suchposition 3 20%, ab Suchposition 11 erfolge keine Bezahlung mehr.
Besser als Bezahlung für hohe Suchmaschinenpositionierungen sei für viele Seitenbetreiber eine Bezahlung pro Besucher: Hier könne für jeden Visit, der zusätzlich auf die Internetseite käme, eine Entlohnung von Euro 1,- bis 10,- fällig werden.
Viseocoach.de gibt weiterhin eine grobe Richtschnur für SEO-Preise an:
Website-/Fehleranalyse Preisgünstig: 100,00 EUR Mittlere Preislage: 1.500,00 EUR Obere Preislage: 5.000,00+ EUR
Keyword Analyse Preisgünstig:500,00 EUR Mittlere Preislage: 1000 00 EUR Obere Preislage: 2.000,00+ EUR
On-Page-Suchmaschinenoptimierung Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 10.000,00 EUR Obere Preislage: 50.000,00+ EUR
Linkbuilding Preisgünstig: 500,00 EUR Mittlere Preislage: 5.000,00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
SEO-Tagesseminar Preisgünstig: 750,00 EUR Mittlere Preislage: 2.000,00 EUR Obere Preislage: 8.000,00+ EUR
Generierung von Content inkl. Vermarktung Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 5000,00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
Monatliche SEO-Pauschale Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 3.000 00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
Die o. g. SEO-Preise dürften oftmals weitaus niedriger liegen, unserer Meinung nach. Und ein gutes Netzwerk alleine bringt sicherlich noch nicht den gewünschten Erfolg. Weiterhin müssen bei einer SEO-Kalkulation, die stets individuell berechnet werden sollte, auch Faktoren wie das Domainalter, bereits bestehende Links, Content, der Schwierigkeitsgrad der zu optimierenden Suchwörter sowie das Kundenbudget berücksichtigt werden.
Friday, February 1. 2008
Suchmaschinenoptimierung: Seriösität ist gefragtIn einer aktuellen BVDW-Befragung zeigte sich folgendes: Für die Zusammenarbeit mit Firmen aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung steht die Seriösität an oberster Stelle (58% wählten dieses Merkmal). Wichtig ist den SEO-Kunden zudem eine entspr. Spezialisierung auf den Bereich Suchmaschinenoptimierung (41%) sowie eine faire, transparente Abrechnung (38%). Als guten Nachweis für die Seriösität einer SEO-Firma sehen die Klienten hierbei ausgewiesene Referenzen (33%) oder den Ruf der SEO-Agentur etwa durch Empfehlungen (26%) an. Die leider nichtrepräsentative Untersuchung erfolgte via Web-Befragung in den Monaten 07/08 im Jahr 2007. Aufgerufen waren werbetreibende Betriebe, welche vom BVDW, den Mitgliedern des Arbeitskreises und den Initiatoren des Online Marketing Forums (OMF) über die Durchführung der Befragung informiert wurden. Eine Liste von Suchmaschinenoptimierern und SEO-Agenturen, welche bewertet werden können, finden Sie unter www.seoeconomist.com
Monday, January 21. 2008
Deutschland ist Entwicklungsland bei Suchmaschinenoptimierung/Suchmaschinenmarketing Warum eigentlich? Suchmaschinenoptimierung und bezahlte Werbeanzeigen in Suchdiensten eignen sich insbesondere für Firmen mit kleinem Budget. Bei Suchdiensten äußert der User einen ganz aktuellen Informationsbedarf in Form einer Schlüsselwortabfrage. Viele Wörter und Wortkombinationen geben einen inhaltlichen Rückschluss auf das konkrete Bedürfnis des Users. Wer z. B. „gebrauchte Yacht günstig" eintippt, will mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Yacht kaufen. Bei diesem Marketing-Umfeld muss der Werbetreibende also nicht teuer u. aufwendig herausfinden, ob ein User männlich, weiblich, dick, dünn, alt oder jung ist; der User tut freiwillig seine Präferenzen kund. Aus diesem Grund lässt sich hier Werbung mit sehr geringen Streuverlusten platzieren. Im Folgenden sollen nochmals in Kurzform die Power-Werbeformen 'Suchmaschinenmarketing' und 'Suchmaschinenoptimierung' erläutert werden.
SEM, Search Engine Marketing Alle relevanten Suchdienste bieten kontextbezogene, also auf die jew. Suchworte angepasste Werbeprogramme an. Das Werbe-System AdWords vom Marktführer Google stellt hierbei ein Selbstbedienungsbaukasten dar, bei dem der Werbende sich selbst darum kümmert, welche Suchworte in welcher Kombination für ihn wichtig sind. Sie formulieren die Werbeanzeigen selbst und legen die Monatsbudgets einzelner Anzeigenkamapagnen fest. Das rund um die Uhr erreichbare Werbe-System ist auch für Anfänger die ideale Umgebung für Experimente. Funktioniert eine Anzeigenkampagne nicht, kann sie in Sekundenschnelle geändert oder beendet werden. Mit Googles AdWords anstatt teurer Radio- oder gar Fernsehkampagnen hat es etwa die Fidor AG geschafft, in kurzer Zeit ihren Music-Download-Service musicmonster.fm als einen neuen Brand aufzubauen. Die Firma startete eine sog. Performance-Kampagne. Vergütet wurde nach erzielter Leistung in Form qualifizierter Kontakte, d. h. nach der Anzahl der abgeschlossenen Kundenverträge. Von Beginn an konnte Musicmonster.fm den Erfolg der Werbekampagne messen und an die Geschäftsführung berichten. Eine gewisse Grundresonanz auf die Gründungsidee war zur Fortführung des Projekts zwingend erforderlich. Die gewonnen Vertragsabschlüsse bewiesen also gleichzeitig, dass es für das Angebot einen relevanten Markt gibt. Fünf Monate nach Beginn waren die wichtigsten Ziele der Werbekampagne erreicht. Mit einer 5-stelligen Abonnentenzahl hat das Businesskonzept seine Leistungsfähigkeit aufgezeigt. Die Wirksamkeit der Google-Anzeigen brachte auch Erkenntnisse über die Zielgruppe mit. So waren z. B. Werbeanzeigen mit einem Hinweis auf die Legalität der Seite signifikant erfolgreicher. Aktuell nutzt Musicmonster.fm zusätzlich die Anzeigen, um neue Angebote sowie neue Abrechnungsmodelle zu erproben. SEO, Search Engine Optimzation Besser als jede Google-Anzeige am Rand der Suchresultate ist es, in den normalen Suchtreffer zu erscheinen, dem sogenannten organischen Suchergebnissen. Jeder Seiten-Betreiber- auch derjenige, welcher kein SEM betreibt- sollte sich daher mit dem Thema SEO (Search Engine Optimization) befassen, also der Suchmaschinenoptimierung. Viele Websurfer informieren sich vor einem Kauf im Internet, auch wenn sie die Ware dann in einem stationären Laden kaufen. Selbst falls man keinen Online-Shop betreibt, ist es daher clever, auf gute Sichtbarkeit seiner Websites in den Suchmaschinen zu achten. Da Google permanent die Gewichtung der versch. Ranking-Faktoren ändert ist, es ratsam eine erfahrene SEO-Agentur zu beauftragen. Entscheidend für eine erfolgreiche SEO ist die genaue Messung des User-Verhaltens. Hierbei ist z. B. die Gratis-Lösung Google Analytics sehr nützlich. Der User sollte sich aber im Klaren sein, dass Google das teuer eingekaufte Tool nicht verschenkt. Google erhält damit einen Einblick in den Traffic und sogar in dessen wirtschaftliche Relevanz...
Friday, January 11. 2008
Seit Anfang 2008 sollen vor allem aktuelle Inhalte Einfluss auf die Positionierung in den organischen Suchresultaten haben. Besonders profitieren müssten dann von der Algorithmus-Änderung Betreiber von Internetseiten mit aktuellen News und Blogger, die kontinuierlich neue Beiträge schreiben. Mal schauen, ob man da tatsächlich Veränderungen feststellen kann. Wir sind gespannt.
Wenn ein Clip auf Youtube.com 100000 x angeschaut wird, dann ist das weniger Glück, sondern 'hard work'. Das meint D. Ackerman Greenberg, Mitgründer der Viralmarketing-Firma The Comotion Group. Im Blog "Techcrunch" verrät er seine Kniffe für erfolgreiches Viralmarketing. 1. Content isn't King Um 100000 Aufrufe zu erzielen, ist die Contentqualität nicht wichtig. Vielmehr müssen andere Anforderungen erfüllt sein: Das Video sollten nicht länger als 15 bis 30 Sek. andauern und so einfach gemacht sein, dass es von anderen leicht verändert werden kann. Es sollte nicht wie Werbung aussehen, die Überschriften sollten den Nutzer zum Klicken animieren ("Oh mein Gott, ist das echt passiert?") und wenn gar nichts mehr hilft, dann sollte zumindest die Frau im Clip sehr attraktiv sein. 2. "Most-Viewed"-Sites sind das Ziel Wer sich den enormen Traffic auf Youtube zunutze machen will, sollte eine Platzierung auf den "Meist gesehen"-Sites verfolgen. Dafür reichen in der Regel schon 50000 Abrufe. Wie aber erreicht man diese? Indem man Betreiber relevanter Weblogs dafür bezahlt, die Clips einzubinden. Indem man Threads in Foren startet und die Videos einfügt. Indem man in den Kommentarfeldern von Myspace-Sites Youtube-Clips einbindet. Indem man sich eine eigene Gemeinde bei Facebook.com aufbaut und die Filme mit allen Freunden teilt. Und indem man das Video an seinen Mail-Verteiler schickt. Da jedes Video nur 48 h in der täglichen "Meist gesehen"-Liste steht, müssen diese Maßnahmen rasch umgesetzt werden. Dann hat man so viele Hits erzielt, dass man auch auf die wöchentliche "Meist gesehen"-Liste kommt. 3. Überschriften optimieren Wenn ein Video auf der "Meist gesehen"-Page steht, kann die Anzahl der Abrufe weiter erhöht werden. Titel sowie Thumbnail sind dafür gute Instrumente. D. Ackerman Greenberg machte die Erfahrung, dass insbes. Formulierungen wie "exklusiv", "hinter den Kulissen" und "aufgeflogen" klick-relevant sind. Thumbnails können ebenso optimiert werden. Youtube.com lässt drei Thumbnails rollieren, um einen Einblick in den Clip zu geben. Ein Bild wird exakt aus der Mitte des Streifens extrahiert. Jene Sequenz im Video sollte optimiert werden. Die Bild-Qualität muss gut sein und es sollten am besten Personen (z. B. eine tolle Frau) darauf zu sehen sein. 4. Kommentieren Sie Ihre eigenen Videos Jeder Youtube-Powernutzer hat eine ganze Reihe von versch. Accounts. Legen Sie sich auch welche zu. Um Surfer dazu zu bekommen, Videos anzuschauen, sollte sich in den Kommentaren eine Art hitziger Disput entwickeln. 5. Publizieren Sie alle Clips gleichzeitig Viele Marketer verfolgen die Strategie, ihre viralen Spots nach und nach zu veröffentlichen. Das ist nicht richtig. Wenn jemandem ein Video gefällt, schaut er sich auch die anderen an. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er auch auf die Website klickt. 6. Taggen Sie clever Youtube-Clips kann man mit Keywords taggen und so beinflussen, was in der "Verwandte Videos"-Box angezeigt wird. Indem man drei oder vier einzigartige Tags erfindet, die von niemandem sonst genutzt werden, und diese mit allen Videos verknüpft, kann man die User innerhalb des eigenen Portfolios hin- und herführen. Wenn die Aufrufe dann nach ein paar Tagen oder Wochen abnehmen, sollte man allerdings generischere Tags verwenden und die Videos so über die Youtube- und Google-Suche auffindbar machen. 7. Genau messen! Jeder Clip, der auf Youtube veröffentlicht wird, wird mit ?video=1 am Ende jeder URL versehen. Das macht es einfacher, Inbound-Links über Google-Analytics oder andere Tools zu tracken. Tubemogul sowie Vidmetrix tracken auch Abrufe, Ratings sowie Kommentare zu jedem einzelnen Clip. Auch die virale Ausbreitung eines Clips kann verfolgt werden.
Thursday, December 20. 2007
Wir wünschen allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch in neue Jahr 2008! Neue Beiträge zum Thema SEO und Internet-Marketing werden wir erst wieder Mitte Januar 2008 online stellen. Bis dahin alles Gute! Grüsse von Achim Kilgus und Matthias Jaekle
Friday, December 7. 2007
Neuer Suchdienst lässt über Internetseiten voten / Entwickler kommen aus Deutschland SAN FRANCISCO/USA. Die kalifornische Firma Sproose Inc. startet die deutsche Ausgabe seines Suchdienstes sproose.com. Sproose.com filtert mit einer eigens entwickelten Methode qualitativ hochwertige Suchresultate im Web und reduziert den Anteil der ungeliebten Spamergebnisse. Denn anders als bei den bekannten Suchmaschinen bestimmen bei sproose.com die User zu einem großen Teil selbst die Auswahl der Suchresultate. Und so funktioniert sproose: Jeder User kann für die nützlichsten Websites in den Suchergebnissen abstimmen. Je mehr Klicks eine Website hat, umso höher steigt sie im Ranking der Suchergebnisse. Sproose.com ist eine klar und einfach gestaltete Website. In Zusammenarbeit mit den Suchmaschinen Yahoo.com, Live.com und ask.com lassen sich über sproose.com Milliarden von Websites auffinden. Das Voting der User geben den Suchergebnissen ihr Ranking. Kern der Suchmaschine stellt eine neue Technologie dar, welche es erlaubt, das Abstimmungen der User in Echtzeit mit den Suchresultaten zu verarbeiten. Aus mehreren Milliarden Homepages die relevanten zu finden und innerhalb von Millisek. nach User-Einschätzung zu sortieren, stellt eine enorme technische Herausforderung dar. Die Sproose-Crew um Groschupf entwickelte in den letzten zwei Jahren die Lösung. Sproose.com kann von jedem Web-User wie ein klassischer Internet-Suchdienst verwendet werden. Wer über die Ergebnisseiten mit voten möchte, kann sich schnell und einfach anmelden. So wird sproose vor Manipulationsversuche geschützt. Internet-Spam, der über künstliches Link-Building die Suchresultate verfälscht, verliert an Relevanz. Seit dem Start von sproose in den Staaten in 08/2007 haben mehrere hunderttausend Personen die Suchmaschine genutzt. „Keine Software ist so clever, wie die Personen, die sie nutzen", meint Bob Pack, CEO von sproose. „Wir beabsichtigen nicht die meisten, sondern die besten Websites zu liefern", so Stefan Groschupf, CTO von sproose. Bei dem Keyword „music" ist der momentan beste Tipp der Sproose-User das in den USA beliebte Web-Radio pandora.com, bei „travel" wird die populäre Touristikseite lonelyplanet.com empfohlen. Wir wünschen viel Erfolg mit www.sproose.com
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