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Tuesday, February 26. 2008
Wirft man einen Blick auf die Eye-Tracking-Studie der Cornell University
so stellt man fest, dass die Anzeigenplätze 2-10 eine deutlich höhere
Aufmerksamkeit im Verhältnis zu Ihrer Klickrate erzielen.Platz 1
erzielt mit Abstand die höchste Aufmerksamkeit und auch die höchste
Klickrate. Wirft man aber einen Blick auf die Zahlen der folgenden
Anzeigenplätze, so stellt man fest, dass der erste Platz
überproportional häufig angeklickt wird. Mögliche Thesen zur Erklärung hierfür:
- Dem ersten Platz wird eine überproportional hohe Relevanz beigemessen.
- Die Anzeigen auf dem ersten Platz sind qualitativ überproportional hochwertig.
- Auf das erste Ergebnis wird spontan geklickt, während bei den folgenden Plätzen vor dem Klick etwas genauer gelesen wird.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass sich die Qualität der
Anzeigen zwischen Platz eins und zwei nicht so sehr unterscheiden, so
bleibt eigentlich nur These eins oder drei. These eins könnte die
Erklärung für These drei sein. Wenn die dritte These nun stimmt - was dann?
Wenn auf den ersten Platz einfach so geklickt wird, bedeutet dies
natürlich auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für teure Besucher. Die
Wahrscheinlichkeit für Klicks, die nur Kosten verursachen und nichts bringen ist
auf dem ersten Platz mit Abstand am größten!
Will man dies vermeiden, so müsste man in der Konsequenz darauf übergehen, nur noch für die Plätze 2
bis 10 zu bieten. Will man für das Branding in erster Linie gesehen werden und
keine Klicks generieren, so sollte man auf keinen Fall auf den ersten
Platz bieten.
Wednesday, February 13. 2008
Die Suchmaschine Google ist eine Daten-Krake mit zu viel Macht, die das Internet kontrolliert und wenig von Datenschutz hält: Häufig vorgetragene Argumente von Google-Kritikern. Zu den Google-Gegnern zählt auch ein Professor aus Kanada, der den Suchdienst mit Paris Hilton vergleicht. Für Prof. Tim G. Richardson ist Google technisch nicht besser als andere Suchdienst. Der Professor für E-Business, E-Commerce sowie für Marketing an der Universität Seneca/Kanada lässt seiner Aversion gegen Google freien Lauf. In einem Beitrag für die Tageszeitung "Globe and Mail" schreibt er, dass Google längst nicht mehr der beste Suchdienst sei. Dafür sind die Technologien hinter den unterschiedlichen Suchmaschinen mittlerweile fast nicht mehr zu unterscheiden. Zwar sind die jew. Suchdienste natürlich nicht alle zum selben Zeitpunkt entstanden, und Google war früh dran: Als das Unternehmen sich auf neue Such-Algorithmen konzentrierte und Strategien entwickelte, um die Suche zu monetarisieren, da bastelten Yahoo, Microsoft, Altavista, etc. noch an ihren Internet-Portalen, so Richardson. Und das sei für ihn auch der Grund, warum etwa Microsoft im Netz stets hinterherhinkt: Die anderen sind technologisch auf gleicher Höhe, doch Google verfügt über das bessere Marketing und lebt von einer Eigendynamik, den Professor zum Vergleich mit dem Partygirl Paris Hilton veranlasst: »Paris Hilton ist populär, da jedermann denkt, dass Paris Hilton populär ist. Und Google ist populär, da jedermann sagt, dass Google populär ist«. Also los, liebe Blogbesucher, nutzen Sie auch mal ask.com, live.com oder umkreisfinder.de... 
Tuesday, February 5. 2008
Was kostet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
Die Stundensätze bei der Suchmaschinenoptimierung sind recht unterschiedlich. Je nach Netzwerk werden SEO-Kunden Stundensätze in Höhe von Euro 100,- oder gar Euro 1.000,- berechnet.Interessant: Viseocoach.de hat eine Studie zum Thema SEO-Preise erstellt. Demnach lägen die Stundensätze für SEO zwischen Euro 100,- und Euro 1.000,-. Tagessätze können im Bereich zwischen Euro 500,- und Euro 15.000,- bewegen, ein Tagesseminar für etwa 15 Mitarbeiter koste oftmals über Euro 10.000,-.Die hohen Unterschiede bei den Stundensätzen erklärt Viseocoach mit Qualitätsunterschieden der SEO-Dienstleister. Es gäbe SEOs, welche ein großes Netzwerk an Top-Internetseiten entwickelt haben und Kunden-Websites innerhalb kurzer Zeit mit ca. hundert hochwertigen Links versorgen können, was Ihnen eine Sprung bei den Suchergebnissen in Google und eine entspr. große Anzahl neuer User einbrächte. Der Optimierer für Euro 100,-/h benötige für eine ähnliche Leistung etwa 20 h, sei also im Endeffekt teurer. Neben den Stundensätzen würden auch SEO-Pauschalen oder leistungsabhängige Bezahlung angeboten. Die Pauschalen lägen zwischen 1.000,- Euro und 15.000,- Euro/Monat. Leistungsabhängige Entlohnung, die z. B. bestimmte Suchmaschinenpositionierungen betrifft, vergüte jedes Suchwort, das auf Platz 1 ist, mit Euro 33,33 täglich. Für Suchmaschinenposition 2 würde 10% abgezogen, für Suchposition 3 20%, ab Suchposition 11 erfolge keine Bezahlung mehr.
Besser als Bezahlung für hohe Suchmaschinenpositionierungen sei für viele Seitenbetreiber eine Bezahlung pro Besucher: Hier könne für jeden Visit, der zusätzlich auf die Internetseite käme, eine Entlohnung von Euro 1,- bis 10,- fällig werden.
Viseocoach.de gibt weiterhin eine grobe Richtschnur für SEO-Preise an:
Website-/Fehleranalyse Preisgünstig: 100,00 EUR Mittlere Preislage: 1.500,00 EUR Obere Preislage: 5.000,00+ EUR
Keyword Analyse Preisgünstig:500,00 EUR Mittlere Preislage: 1000 00 EUR Obere Preislage: 2.000,00+ EUR
On-Page-Suchmaschinenoptimierung Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 10.000,00 EUR Obere Preislage: 50.000,00+ EUR
Linkbuilding Preisgünstig: 500,00 EUR Mittlere Preislage: 5.000,00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
SEO-Tagesseminar Preisgünstig: 750,00 EUR Mittlere Preislage: 2.000,00 EUR Obere Preislage: 8.000,00+ EUR
Generierung von Content inkl. Vermarktung Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 5000,00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
Monatliche SEO-Pauschale Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 3.000 00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
Die o. g. SEO-Preise dürften oftmals weitaus niedriger liegen, unserer Meinung nach. Und ein gutes Netzwerk alleine bringt sicherlich noch nicht den gewünschten Erfolg. Weiterhin müssen bei einer SEO-Kalkulation, die stets individuell berechnet werden sollte, auch Faktoren wie das Domainalter, bereits bestehende Links, Content, der Schwierigkeitsgrad der zu optimierenden Suchwörter sowie das Kundenbudget berücksichtigt werden.
Friday, February 1. 2008
Suchmaschinenoptimierung: Seriösität ist gefragtIn einer aktuellen BVDW-Befragung zeigte sich folgendes: Für die Zusammenarbeit mit Firmen aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung steht die Seriösität an oberster Stelle (58% wählten dieses Merkmal). Wichtig ist den SEO-Kunden zudem eine entspr. Spezialisierung auf den Bereich Suchmaschinenoptimierung (41%) sowie eine faire, transparente Abrechnung (38%). Als guten Nachweis für die Seriösität einer SEO-Firma sehen die Klienten hierbei ausgewiesene Referenzen (33%) oder den Ruf der SEO-Agentur etwa durch Empfehlungen (26%) an. Die leider nichtrepräsentative Untersuchung erfolgte via Web-Befragung in den Monaten 07/08 im Jahr 2007. Aufgerufen waren werbetreibende Betriebe, welche vom BVDW, den Mitgliedern des Arbeitskreises und den Initiatoren des Online Marketing Forums (OMF) über die Durchführung der Befragung informiert wurden. Eine Liste von Suchmaschinenoptimierern und SEO-Agenturen, welche bewertet werden können, finden Sie unter www.seoeconomist.com
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