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Friday, May 9. 2008
Lange kritisiert, jetzt endlich gestrichen - die 25 Euro Mindestumsatz, die Yahoo monatlich einheimste und die für kleine Anbieter ein Hindernis waren. Werbetreibende, die in Deutschland, Österreich und der Schweiz warben,
mussten in der Summe damit 75 Euro monatlichen Mindestumsatz berappen. Bei hochspezifischen Angeboten und dem geringen Suchvolumen bei Yahoo! war es teilweise aber gar nicht möglich durch Gebote auf sinnvolle Keywords auf 25 Euro zu kommen. Zugehörige Pressemitteilung
Tuesday, April 1. 2008
Werte Kunden, der Gesetzgeber hat zum heutigen Tag eine neue Verordnung zur Änderung der BGB-Informationspflichten in Kraft gesetzt. Wesentlicher Bestandteil ist das geänderte Muster der Widerrufsbelehrung. Wir raten zur Beachtung!
Wednesday, March 19. 2008
Piwik ist angetreten um die kostenlose Opensource Alternative zu Google Analytics zu schaffen. Durch den Einsatz dieser müssen gegenüber Google weniger Details der Webseite offen gelegt werden. Wir wünschen Piwik viel Erfolg und freuen uns schon heute auf die erste stabile Version.
Sunday, March 9. 2008
Noch diesen Monat will Google den Quality Score von Anzeigen, die auf langsame Server zeigen verschlechtern und damit die deren Preise erhöhen, so der Inside Adwords Blog. Wer also große Adwords-Budgets hat, sollte sich auch schnellstmöglich zeitgemäße Webserver holen. Aber dies sollte sowieso selbstverständlich sein. Die Bremsen lassen sich einfach mit dem Firefox Plugin YSlow identifzieren. Wie man Webseiten beschleunigt finden Sie bei Yahoo.
Tuesday, February 26. 2008
Wirft man einen Blick auf die Eye-Tracking-Studie der Cornell University
so stellt man fest, dass die Anzeigenplätze 2-10 eine deutlich höhere
Aufmerksamkeit im Verhältnis zu Ihrer Klickrate erzielen.Platz 1
erzielt mit Abstand die höchste Aufmerksamkeit und auch die höchste
Klickrate. Wirft man aber einen Blick auf die Zahlen der folgenden
Anzeigenplätze, so stellt man fest, dass der erste Platz
überproportional häufig angeklickt wird. Mögliche Thesen zur Erklärung hierfür:
- Dem ersten Platz wird eine überproportional hohe Relevanz beigemessen.
- Die Anzeigen auf dem ersten Platz sind qualitativ überproportional hochwertig.
- Auf das erste Ergebnis wird spontan geklickt, während bei den folgenden Plätzen vor dem Klick etwas genauer gelesen wird.
Gehen wir einfach mal davon aus, dass sich die Qualität der
Anzeigen zwischen Platz eins und zwei nicht so sehr unterscheiden, so
bleibt eigentlich nur These eins oder drei. These eins könnte die
Erklärung für These drei sein. Wenn die dritte These nun stimmt - was dann?
Wenn auf den ersten Platz einfach so geklickt wird, bedeutet dies
natürlich auch eine höhere Wahrscheinlichkeit für teure Besucher. Die
Wahrscheinlichkeit für Klicks, die nur Kosten verursachen und nichts bringen ist
auf dem ersten Platz mit Abstand am größten!
Will man dies vermeiden, so müsste man in der Konsequenz darauf übergehen, nur noch für die Plätze 2
bis 10 zu bieten. Will man für das Branding in erster Linie gesehen werden und
keine Klicks generieren, so sollte man auf keinen Fall auf den ersten
Platz bieten.
Tuesday, November 6. 2007
Web 2.0 macht nachwievor Furore, wie man auf der Online Marketing Messe Düsseldorf (OMD) 2008 feststellen konnte (siehe auch unsere Beiträge weiter unten). Geprägt hat diesen Begriff der Internet-Guru und Buchverleger Tim O’Reilly bzw. Dale Dougherty von O’Reilly Media.
Im Kern beschreibt der Begriff die Umwandlung des WWW von einer mehr oder minder zusammenhanglosen Sammlung von Websites hin zu einer Plattform, die Anwendungen und Daten versch. Art für die User bereit stellt. Nach dem Platzen der Internetblase 2001 vollzieht sich so eine nahezu unbemerkte Renaissance des Internet.
Eines von vielen charakteristisches Aspekten des Web 2.0 sind Anwendungen, die Personen und Content miteinander vernetzten. Bekanntestes Beispiel ist Wikipedia: Im WWW vor 2001 bestimmt ein Unternehmen (Verlag) den Content und stellt etwa ein grosses Lexikon online zur Verfügung. Im Web 2.0 kommt ein dynamisches Programm zum Einsatz, mit dem viele tausend User selbstständig Beiträge verfassen und sich gegenseitig verbessern. Das Ergebnis ist das beste Lexikon der Welt, ganz einfach, da es lebendig, immer in Bewegung und daher aktuell ist.
Web 2.0 Anwendungen sind auch aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung aus folgenden Gründen günstig:- es entsteht kontinuierlich sog. 'user generated content' - und das
kostenlos sowie themenaffin- durch Interaktion der User findet automatisches Linkbuilding statt
- Web 2.0- Anwendungen sind in der Regel ohne Barrieren (Frames, Flash,
Java-Scrip) und somit von vorne herein suchmasachinenoptimal programmiert; Title, Tags werden optimal aus dem Content übernommen
Unsere Top10-Web 2.0-Seiten:
Bereich Bücher/Literatur
http://www.biblio.com/ Buchsuche, Buch-Community
http://www.erotische-geschichten.tv Kostenlose erotische Geschichten lesen, bewerten, kommentieren; Community
http://www.librarything.com/ Verbindet Leser, die dasselbe Buch lesen,; Community
Bereich Städtführer/Tourismus
http://www.yelp.com/ Locations in Städten, Regionen finden, bewerten und kommentieren.
http://www.craigslist.org Plattform, auf der man Interessantes und alles mögliche in seine Stadt finden kann. Singles, Wohnungen, Jobs, etc.
http://www.strassburg.eu Hotels, Ferienwohnungen, Shops, Sehenswürdigkeiten, etc. in Strassburg und im Elsass können hier gefunden, bewertet und kommentiert werden. Eigene Strassburg-Tipps können ebenfalls eingebracht werden.
Bereich Business:
http://www.yachts-for-sale.tv Verkaufsplattform für Yachten auf der kostenlose Verkaufsinserate platziert werden können; Yacht-Community.Das erste Web 2.0-Online Kasino Portal auf dem Anwender Nachrichten, Artikel und Tipps zu Roulette Craps, Kartenspiele (Poker, Baccara, Blackjack), Automatenspiele, Backgammon, etc. hinterlegen, bewerten und mit Kommentaren versehen können. http://www.linkedin.com Business-People können sich hier präsentieren, vernetzen und Möglichkeiten für eine Zusammenarbeit ausloten.
http://www.yacht-broker.tv
Community für Liebhaber, Käufer und Verkäufer von Luxusachten. Neuyachten finden Sie bei Fairline Barcelona. Beratung, Verkauf von Neuyachten in Spanien für die Destinationen Barcelona, Alicante, Valencia und Ibiza. Besichtigung der Modelle Targa, Phantom und Squadron möglich. Nur Motoryachten, keine Segelyachten.
Monday, July 23. 2007
SEOmoz hat die Suchmaschinen-Experten um die Bewertung der einzelnen Rankingkriterien gebeten. Heraus kam eine tolle Übersicht über die einzelnen Faktoren und deren Experten-Einschätzung hierzu.
Friday, July 6. 2007
Ist eine pefekt Optimierte Webseite perfekt optimiert? Ausgehend von der Überlegung, dass nur SEOs perfekt optimierte Webseiten betreiben ist dies natürlich auch ein klares Zeichen für eine optimierte Webseite. Dadurch wäre es ein einfaches alle perfekt optimierten Webseiten einfach generell als etwas unwichtiger anzusehen. Venetsian hat sich mit dieser Problematik bei Links befasst. Sein Beitrag (eng.) hierzu finden Sie hier: http://www.seonewsblog.com/in-search-for-the-perfect-organic-link
Thursday, July 5. 2007
Dass die E-Mails die dem Kunden Transaktionen kommunizieren zu wenig genutzt werden, darauf weisst Silverpop hin. Weitere Infos: Transaktions E-Mails haben Werbepotenzial
Wednesday, July 4. 2007
Laut Googles Blog führt doppelter Content nicht zur Abstrafung durch google. Google selbst wählt einfach die wichtigste Seite aus und versucht die Alternativen auszublenden. Möchten Sie den doppelten Content sehen, so bietet es sich an die google URL um den Paramter &filter=0 zu ergänzen. Weitere Infos: Google Blog
Friday, June 29. 2007
Seit einiger Zeit sieht man im Adwords Kunden-Center bei manchen Accounts den Status "Anzeigenauslieferung verlangsamt". Google meint hierzu: "Bitte ignorieren Sie den Warnhinweis in Ihrem "Mein Kundencenter". Dieser Hinweis sollte nicht in Ihrem Konto erscheinen und Ihre Anzeigenschaltung wurde auch nicht reduziert. Unsere Systemexperten arbeiten zurzeit an der Behebung des Problems bezüglich des Warnhinweises." Über die genaue Bedeutung kann nur spekuliert werden. Sind es vielleicht die Accounts, bei denen Google einen Umsatzrückgang verspürt? Ein interner Hinweis für das Adwords-Akquise-Team?
Wednesday, June 27. 2007
Betrieben wird eine Webseite optimiert auf das Wort X mit Unterseiten jeweils optimiert auf die Wortkombinationen X Y1, X Y2, X Y3 ... X Y40. Auf all diese Unterseiten wurde von der Startseite aus verlinkt. Nun wurden auf der Startseite 20 weitere Links auf eine zugehörige Subdomain gesetzt, die zwar Themenaffin ist, aber nicht auf X optimiert ist. All die guten Platzierungen für X Y1, X Y2, X Y3 ... X Y40 gingen daraufhin bei google verloren. Nach der Entfernung dieser weiteren Links kam dann die Platzierungen für X Y1, X Y2, X Y3 ... X Y40 zurück. Wir sehen, es lohnt sich auch mit der internen Verlinkung zu experimentieren.
Monday, June 25. 2007
Je länger eine Keyword-Kombination um so spezifischer die Suche. Je spezifischer die Suche um so höher die Convertion Rate. Klar, der Kunde weiss genauer was er will. Schön sieht man die größeren Convertion Rates auf http://www.clickz.com/showPage.html?page=3354461 Es lohnt sich folglich sich nach längeren Keyword-Kombinationen umzuschauen. Ein angenehmer Nebeneffekt: Große Keyword-Kombinationen sind häufig günstiger zu haben als Kurze. Viel Spass bei der Suche.
Sunday, June 17. 2007
Eine Überlegung die mit der Pagerank Theorie zu tun hat. Geht man davon aus, dass eine Seite eine gewisse Popularität hat und diese teilweise auf alle ihre Unterseiten vererbt, so müsste mit jeder zusätzlichen Unterseite deren einzelnes Erbe sinken. Stellt sich also die Frage, ob es Sinn macht unwichtige Seiten zu enterben und damit den wichtigeren Seiten einen größeren Anteil zu zu gestehen. Enterben lässt sich z. B. über das Entfernen der Links oder dem nofollow-Tag. Schauen Sie doch mal, ob Sie Seiten haben, die eigentlich nicht indexiert werden müssten.
Tuesday, June 12. 2007
Eigentlich ist es nichts Neues. Trotzdem sei es allen Web 2.0 begeisterten nochmals ins Gedächtnis gerufen: Viele Funktionalitäten die Web 2.0 zugerechnet werden, werden meist mit Hilfe von AJAX (Asynchronous JavaScript and XML) realisiert. Und hier haben wir auch schon das Problem: Suchmaschinen führen kein JavaScript aus! Für die Praxis bedeutet dies: Überall dort wo Inhalte indexiert werden sollen, ist an die Verwendung von AJAX mit äusserster Vorsicht heran zu gehen. Deaktivieren Sie einfach in Ihrem Browser JavaScript und schauen Sie sich an, was auf Ihrer Seite noch funktioniert und welche Inhalte Sie überhaupt noch erreichen können. Inhalte die Sie bei deaktiviertem JavaScript nicht erreichen können werden auch in den Suchmaschinen nicht auftauchen. Sollten Sie mit Web 2.0 Seiten gefunden werden wollen, so empfehlen wir Ihnen fachkundigen Rat einzuholen. Gerne beraten wir Sie hierzu.
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