Tuesday, May 19. 2009
Die Webmarketing-Konferenz SEMSEO 2009 in Hannover am 15. Mai 2009 ist vorbei und man kann sagen, sie war (wieder) sehr informativ und unterhaltend. Auf den drei Veranstaltungen (Warm-Up, Konferenz und PubCon), auf denen über Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing referiert und diskutiert wurde, haben wir einige nützliche Tipps erfahren und interessante Leute sowie Firmen kennengelernt, unter anderem: - sozialeinkauf.de -> betrieben von Torsten Fisch - Rudolf Ristov, delero websolutions -> Hamburgs Suchmaschinenoptimierer #1 - Stefanie Rossbach, Projecter Online Marketing - Tobias Otte, Web-Developement - Andreas Dantz - Vortrieb Webdesign - Sologics OHG - Martin Weber, SEO aus dem Siegerland - tensor-c - SEO Senior Consultant Michael van Laar - AT-Bergmensch David Reisner - Das Affiliate Netzwerk SuperClix mit CEO Marcus Lutz - Paul Sidelnikow von der Web Agentur Loopline - SEO Gerald Steffens und Johannes Siemers von Internet-Marketing-News Bilder: 
SEMSEO Location 
Karaoke-Girls 
Webmanager & Superclix CEO Marcus Lutz 
Webmanager, Gerald Steffens und Johannes Siemers Weitere Bilder und Berichte gibt's bei Flickr
Wednesday, April 8. 2009
Bei der .tel-Domain Vergabe haben wir einige schöne Domainnamen erhalten, die nun online verfügbar sind: webmanager.tel internet-marketing.tel search-engine-optimization.tel smo.tel (Social Media Optimization) riesling.tel yachten.tel Wir sind gespannt, wie der Online-Markt diese Top-Level Domains aufnimmt.
Monday, July 7. 2008
Neues zum Thema "Flash und Suchmaschinenoptimierung"
Lange Zeit galten Flash und Suchmaschinenoptimierung (SEO) als zwei unvereinbare Ziele. Homepage-Betreiber hatten Schwierigkeiten, attraktive Flash-Websites für die Positionierung in Google und den anderen Suchmaschinen zu optimieren. Nun gab die Firma Adobe, welche Flash im Jahr 2005 von Macromedia übernahm, bekannt, dass das Unternehmen in Kooperation mit den Suchmaschinen eine Technologie entwickelt habe, die Inhalte von SWF-Seiten und RIA-Applikationen deutlich besser auffindbar machen soll.
Die neue Technik von Adobe soll endlich den Suchrobotern ermöglichen, die gesamte Flash-Applikation auszulesen. Wie ein virtueller Nutzer würden die Robots die komplette Runtime durchlaufen, sich quasi durch alle Unterseiten klicken. Hierdurch sollen Millionen weiterer Flash-Sites in die Suchmaschinenindizes aufgenommen und die Positionierung von umfangreichen, contentlastigen Homepages, die bislang nur mangelhaft indiziert wurden, verbessert werden.
Branchenprimus Google soll die Technologie bereits verwenden, während Mitbewerber Yahoo diese bald in einem Update in seine Suche integrieren will.
Thursday, April 26. 2007
Wenn Sie eine Shop-Lösung für 19,99 Euro / Monat mieten wollen, dann wahrscheinlich nicht. Die wichtigste Frage, die Sie sich stellen müssen ist, warum die Menschen ausgerechnet bei Ihnen kaufen sollen? Wenn Sie hierrauf eine vernünftige Antwort geben können, dann brauchen Sie ein Shop. Immer wieder erleben wir es, dass junge Unternehmen sich einen Shop mieten und sich nach ein paar Monaten fragen, warum eigentlich nichts verkauft wird. Der Onlinemarkt ist in vielen Branchen heute so umkämpft, dass das "Nebenher-Betreiben" eines Shops nicht mehr so einfach sinnvoll möglich ist. Solange Sie keine realistische Strategie haben, wie Sie mit Ihrem Online-Shop Geld verdienen wollen, solange brauchen Sie sicher auch keinen Shop. Wenn Sie wissen, warum die Leute bei Ihnen kaufen sollen, dann müssen Sie Ihre Strategie konsequent umsetzen. Hier sollten dann langfristig sinnvolle Entscheidungen zur Shop-Technologie getroffen werden. Idealerweise wissen Sie schon bevor Sie sich einen Shop aussuchen, in wie weit Sie eventuell in den nächsten Jahren international expandieren wollen. Eine einmal gewählte Shop-Lösung wechseln Sie nicht mehr so schnell. Stattdessen werden Sie mit deren Nachteilen eine ganze Weile leben. Um bei der Shopauswahl das richtige Produkt für Sie zu finden, sind natürlich auch Fragen nach Ihrer geplanten Online-Marketingstrategie von größter Bedeutung. Der Kauf eines für Suchmaschinen schlecht optimierbarer Shops wäre eine Fehlentscheidung ersten Grades. Gerne beraten wir Sie hierzu unter 0711 - 66 46 36 21.
Friday, March 30. 2007
Eine Untersuchung der Consultingfirma Convergence Consulting (Kanada) unterstreicht, dass die Werbeeinnahmen im Web viel geringer sind, als bei der klassischen Fernseh-Ausstrahlung. Wie bereits vor zehn Jahren gehe man davon aus, dass das Web das Reich der Medieninhalte mehr und mehr bestimmt. Diese Vermutung werde jedoch von harten Fakten entkräftigt. Ein Grund ist die Zahl der Nutzer, die zwischen Web und TV sehr unterschiedlich ausfällt. Web-Übertragungen von TV-Sendungen kommen auf fünf bis fünfzehn Prozent der Fernseh-Zuschauer, schreibt das Wall Street Journal. Derzeit sind TV-Sender nicht zu 100 Prozent von Werbeeinnahmen abhängig. 'RTL beispielsweise erwirtschaftet momentan 39 Prozent seines Umsatzes mit nicht-werbeabhängigen Einnahmen, darunter insbesondere die Herstellung von Programmen, aber auch mit Shopping-TV sowie Merchandising', liess Oliver Herrgesell, Sprecher von RTL verlauten. Die TV-Sender seien dabei, unterschiedliche Businessmodelle zu testen. 'Einige Sender betreiben Internetseiten, die auf user-generated-Content basieren, andere bauen auf Web-Gemeinschaften, wieder andere bieten Programme als Video-on-Demand an'. Man hätte jedoch herausgefunden, dass originäre Fernseh-Beiträge zum attraktivsten Content im Internet zählt.
Monday, March 12. 2007
US-Werber investierten in 2006 rund 30 Prozent mehr in Web-Marketing als in 2005, so eine aktuelle Untersuchung. Während die traditionellen US-Medien sich mit stagnierenden bzw. sinkenden Umsätzen verzeichnen mussten, haben Google & Co. weiter enorme Zuwächse: Laut einer Untersuchung des Verbandes Interactive Advertising Bureau (IAB) steigerten die US-Werber ihre Ausgaben für Web-Werbung im vierten Quartal 2006 um 32 Prozent auf knapp 5 Milliarden Dollar. Im Gesamtjahr wurden knapp 17 Miliarden Dollar in Online-Werbung investiert, so die IAB. Laut David Silvermann, von Studien-Co-Initiator PricewaterhouseCoopers, deuten alle Anzeichen auf einen weiteren Anstieg der Internetwerbe-Budgets hin. Werber würden Online-Werbung inzwischen als einen sehr relevanten Teil ihres Marketing-Mixes betrachten.
Wednesday, March 7. 2007
Bessere Vermarktung von Nischen-Webseiten mit Bannerwerbung/Linkwerbung ist das Ziel der neuen Internet-Versteigerungsplattform Adsix, die der CMS-Spezialist Six Offene Systeme im Beta-Test gestartet hat. Versteigert werden Printanzeigen- und Bannerplätze auf 'weniger reichweitenstarken Internetseiten' - laut Adsix sind das Webseiten mit weniger als einer Million PI's per Monat. Mit Adsix bietet der CMS-Spezialist ein für das Unternehmen völlig neuen Service an. Auf den Gedanken, Anzeigen- und Bannerplätze via Internet zu versteigern, kam Six-CEO Ralph Rissner durch Kundenbesuche in Verlagshäuser: „Bei vielen Internetseiten lohnt es sich bisher nicht, Werbeplätze aktiv zu verkaufen, da die Akquisitionskosten den Gewinn auffressen - aus diesem Grund werden sie häufig verschenkt bzw. für Gegengeschäfte genutzt." Dabei, so Ralph Kissner weiter, bieten inhaltlich spezialisierte Internetseiten abseits des Mainstream grosse Möglichkeiten für eine zielgruppenaffine Kundenansprache. Die Bannerplätze werden auf Adsix im sog. 'holländischen Auktionsverfahren' versteigert: diese werden zu einem Listenpreis eingestellt, der sich in bestimmten Zeitintervallen reduziert. Greift ein Kunde zu, so ist die Auktion beendet. Wird ein zuvor fixierter Mindestpreis unterschritten, fällt das Auktionsangebot ebenso heraus. Der Beta-Test läuft voraussichtlich bis zum 31.03.2007. Über die Webfachzeitschrift 'Internet World Business', können sich Interessierte bis zum 31. März 2007 auf Adsix.de anmelden, wobei für die ersten drei Monate die Einstellgebühren entfallen. URL zur Anmeldung: http://www.adsix.de/account/login?internetworld=1
Wednesday, January 31. 2007
Eigentlich eine recht einfach zu ermittelnde Größe: Durschnittlicher Wert eines Kunden = Wert aller Verkäufe / Anzahl aller Kunden Doch leider kennen wir den Wert der Verkäufe, den unsere Kunden in Zukunft machen werden nicht. Hier bleibt nur Platz für Annahmen. Sofern wir schon eine Weile im Geschäft sind haben wir natürlich eine gewisse Datenbasis mit der wir rechnen können. Gehen
wir z. B. davon aus, dass die Kunden alle Ihre Käufe innerhalb der
ersten 2 Jahre nach dem Erstkauf machen, so können wir nur die Daten
der Kunden auswerten, die wir seit über 2 Jahren haben. Alternativ
können wir natürlich mit oben stehender Formel und den bis jetzt
entstandenen Gesamtsummen rechnen. Dann sollten der durchschnittliche
Wert eines Kunden kontinuierlich steigen.
Thursday, January 18. 2007
Einer US-Studie zufolge ist die Konzentration des kompletten Online Marketing Budgets auf die großen Suchmaschinen zwar der einfachste Weg. Wer aber den Aufwand treibt sich kleine Seiten mit bis zu 1 Mio Besucher pro Monat für sein Marketing heraus zu suchen bekommt dort für sein Geld meist die besseren Kunden. Kunden dieser kleinen Seiten halten die Werbung dort meist für passender. Weitere Infos: http://www.emarketer.com/Article.aspx?1004465 http://publications.mediapost.com/
Monday, January 15. 2007
Die Marketing Experten von Marketing Sherpa veröffentlichen jährlich kurze Tipps und Erfahrungsberichte aus der Praxis. Das aktuelle Werk wird unter http://wisdom.marketingsherpa.com/wisdom.html zum Download angeboten. Ein sich lohnendes Werk für den Praktiker.
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