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Monday, July 7. 2008
Neues zum Thema "Flash und Suchmaschinenoptimierung"
Lange Zeit galten Flash und Suchmaschinenoptimierung (SEO) als zwei unvereinbare Ziele. Homepage-Betreiber hatten Schwierigkeiten, attraktive Flash-Websites für die Positionierung in Google und den anderen Suchmaschinen zu optimieren. Nun gab die Firma Adobe, welche Flash im Jahr 2005 von Macromedia übernahm, bekannt, dass das Unternehmen in Kooperation mit den Suchmaschinen eine Technologie entwickelt habe, die Inhalte von SWF-Seiten und RIA-Applikationen deutlich besser auffindbar machen soll.
Die neue Technik von Adobe soll endlich den Suchrobotern ermöglichen, die gesamte Flash-Applikation auszulesen. Wie ein virtueller Nutzer würden die Robots die komplette Runtime durchlaufen, sich quasi durch alle Unterseiten klicken. Hierdurch sollen Millionen weiterer Flash-Sites in die Suchmaschinenindizes aufgenommen und die Positionierung von umfangreichen, contentlastigen Homepages, die bislang nur mangelhaft indiziert wurden, verbessert werden.
Branchenprimus Google soll die Technologie bereits verwenden, während Mitbewerber Yahoo diese bald in einem Update in seine Suche integrieren will.
Saturday, April 26. 2008
Am 25. April waren wir auf der SEMSEO-Konferenz in Hannover. Dort treffen sich führende Suchmaschinenoptimierer aus ganz Deutschland und tauschen Tipps, Tricks und Trends aus. Spannend vor allem war der Vortrag von Marcus Tandler, der über Social Media Optimization (SMO) referierte und hierbei neue Möglichkeiten des Linkbuildings und Traffic-Generierung aufzeigte. Wir werden dies zum Anstoss nehmen und das Thema SMO noch weiter in unseren Fokus nehmen. Hervorzuheben ist auch der Vortrag über Latent Semantic Optimization (LSO) von David de Bock. Er erforscht das Verhalten von Google mithilfe der Semantik und kann damit erklären, welche Keywords herangezogen werden müssen, um bei einem bestimmten Thema topgerankt zu werden. Ich hatte nachher im Pub noch die Gelegenheit mit ihm über einige unserer Projekte zu sprechen. Auch diesen Bereich werden wir im Auge behalten.
Tuesday, February 5. 2008
Was kostet Suchmaschinenoptimierung (SEO)?
Die Stundensätze bei der Suchmaschinenoptimierung sind recht unterschiedlich. Je nach Netzwerk werden SEO-Kunden Stundensätze in Höhe von Euro 100,- oder gar Euro 1.000,- berechnet.Interessant: Viseocoach.de hat eine Studie zum Thema SEO-Preise erstellt. Demnach lägen die Stundensätze für SEO zwischen Euro 100,- und Euro 1.000,-. Tagessätze können im Bereich zwischen Euro 500,- und Euro 15.000,- bewegen, ein Tagesseminar für etwa 15 Mitarbeiter koste oftmals über Euro 10.000,-.Die hohen Unterschiede bei den Stundensätzen erklärt Viseocoach mit Qualitätsunterschieden der SEO-Dienstleister. Es gäbe SEOs, welche ein großes Netzwerk an Top-Internetseiten entwickelt haben und Kunden-Websites innerhalb kurzer Zeit mit ca. hundert hochwertigen Links versorgen können, was Ihnen eine Sprung bei den Suchergebnissen in Google und eine entspr. große Anzahl neuer User einbrächte. Der Optimierer für Euro 100,-/h benötige für eine ähnliche Leistung etwa 20 h, sei also im Endeffekt teurer. Neben den Stundensätzen würden auch SEO-Pauschalen oder leistungsabhängige Bezahlung angeboten. Die Pauschalen lägen zwischen 1.000,- Euro und 15.000,- Euro/Monat. Leistungsabhängige Entlohnung, die z. B. bestimmte Suchmaschinenpositionierungen betrifft, vergüte jedes Suchwort, das auf Platz 1 ist, mit Euro 33,33 täglich. Für Suchmaschinenposition 2 würde 10% abgezogen, für Suchposition 3 20%, ab Suchposition 11 erfolge keine Bezahlung mehr.
Besser als Bezahlung für hohe Suchmaschinenpositionierungen sei für viele Seitenbetreiber eine Bezahlung pro Besucher: Hier könne für jeden Visit, der zusätzlich auf die Internetseite käme, eine Entlohnung von Euro 1,- bis 10,- fällig werden.
Viseocoach.de gibt weiterhin eine grobe Richtschnur für SEO-Preise an:
Website-/Fehleranalyse Preisgünstig: 100,00 EUR Mittlere Preislage: 1.500,00 EUR Obere Preislage: 5.000,00+ EUR
Keyword Analyse Preisgünstig:500,00 EUR Mittlere Preislage: 1000 00 EUR Obere Preislage: 2.000,00+ EUR
On-Page-Suchmaschinenoptimierung Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 10.000,00 EUR Obere Preislage: 50.000,00+ EUR
Linkbuilding Preisgünstig: 500,00 EUR Mittlere Preislage: 5.000,00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
SEO-Tagesseminar Preisgünstig: 750,00 EUR Mittlere Preislage: 2.000,00 EUR Obere Preislage: 8.000,00+ EUR
Generierung von Content inkl. Vermarktung Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 5000,00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
Monatliche SEO-Pauschale Preisgünstig: 1.000,00 EUR Mittlere Preislage: 3.000 00 EUR Obere Preislage: 20.000,00+ EUR
Die o. g. SEO-Preise dürften oftmals weitaus niedriger liegen, unserer Meinung nach. Und ein gutes Netzwerk alleine bringt sicherlich noch nicht den gewünschten Erfolg. Weiterhin müssen bei einer SEO-Kalkulation, die stets individuell berechnet werden sollte, auch Faktoren wie das Domainalter, bereits bestehende Links, Content, der Schwierigkeitsgrad der zu optimierenden Suchwörter sowie das Kundenbudget berücksichtigt werden.
Friday, February 1. 2008
Suchmaschinenoptimierung: Seriösität ist gefragtIn einer aktuellen BVDW-Befragung zeigte sich folgendes: Für die Zusammenarbeit mit Firmen aus dem Bereich Suchmaschinenoptimierung steht die Seriösität an oberster Stelle (58% wählten dieses Merkmal). Wichtig ist den SEO-Kunden zudem eine entspr. Spezialisierung auf den Bereich Suchmaschinenoptimierung (41%) sowie eine faire, transparente Abrechnung (38%). Als guten Nachweis für die Seriösität einer SEO-Firma sehen die Klienten hierbei ausgewiesene Referenzen (33%) oder den Ruf der SEO-Agentur etwa durch Empfehlungen (26%) an. Die leider nichtrepräsentative Untersuchung erfolgte via Web-Befragung in den Monaten 07/08 im Jahr 2007. Aufgerufen waren werbetreibende Betriebe, welche vom BVDW, den Mitgliedern des Arbeitskreises und den Initiatoren des Online Marketing Forums (OMF) über die Durchführung der Befragung informiert wurden. Eine Liste von Suchmaschinenoptimierern und SEO-Agenturen, welche bewertet werden können, finden Sie unter www.seoeconomist.com
Monday, January 21. 2008
Deutschland ist Entwicklungsland bei Suchmaschinenoptimierung/Suchmaschinenmarketing Warum eigentlich? Suchmaschinenoptimierung und bezahlte Werbeanzeigen in Suchdiensten eignen sich insbesondere für Firmen mit kleinem Budget. Bei Suchdiensten äußert der User einen ganz aktuellen Informationsbedarf in Form einer Schlüsselwortabfrage. Viele Wörter und Wortkombinationen geben einen inhaltlichen Rückschluss auf das konkrete Bedürfnis des Users. Wer z. B. „gebrauchte Yacht günstig" eintippt, will mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Yacht kaufen. Bei diesem Marketing-Umfeld muss der Werbetreibende also nicht teuer u. aufwendig herausfinden, ob ein User männlich, weiblich, dick, dünn, alt oder jung ist; der User tut freiwillig seine Präferenzen kund. Aus diesem Grund lässt sich hier Werbung mit sehr geringen Streuverlusten platzieren. Im Folgenden sollen nochmals in Kurzform die Power-Werbeformen 'Suchmaschinenmarketing' und 'Suchmaschinenoptimierung' erläutert werden.
SEM, Search Engine Marketing Alle relevanten Suchdienste bieten kontextbezogene, also auf die jew. Suchworte angepasste Werbeprogramme an. Das Werbe-System AdWords vom Marktführer Google stellt hierbei ein Selbstbedienungsbaukasten dar, bei dem der Werbende sich selbst darum kümmert, welche Suchworte in welcher Kombination für ihn wichtig sind. Sie formulieren die Werbeanzeigen selbst und legen die Monatsbudgets einzelner Anzeigenkamapagnen fest. Das rund um die Uhr erreichbare Werbe-System ist auch für Anfänger die ideale Umgebung für Experimente. Funktioniert eine Anzeigenkampagne nicht, kann sie in Sekundenschnelle geändert oder beendet werden. Mit Googles AdWords anstatt teurer Radio- oder gar Fernsehkampagnen hat es etwa die Fidor AG geschafft, in kurzer Zeit ihren Music-Download-Service musicmonster.fm als einen neuen Brand aufzubauen. Die Firma startete eine sog. Performance-Kampagne. Vergütet wurde nach erzielter Leistung in Form qualifizierter Kontakte, d. h. nach der Anzahl der abgeschlossenen Kundenverträge. Von Beginn an konnte Musicmonster.fm den Erfolg der Werbekampagne messen und an die Geschäftsführung berichten. Eine gewisse Grundresonanz auf die Gründungsidee war zur Fortführung des Projekts zwingend erforderlich. Die gewonnen Vertragsabschlüsse bewiesen also gleichzeitig, dass es für das Angebot einen relevanten Markt gibt. Fünf Monate nach Beginn waren die wichtigsten Ziele der Werbekampagne erreicht. Mit einer 5-stelligen Abonnentenzahl hat das Businesskonzept seine Leistungsfähigkeit aufgezeigt. Die Wirksamkeit der Google-Anzeigen brachte auch Erkenntnisse über die Zielgruppe mit. So waren z. B. Werbeanzeigen mit einem Hinweis auf die Legalität der Seite signifikant erfolgreicher. Aktuell nutzt Musicmonster.fm zusätzlich die Anzeigen, um neue Angebote sowie neue Abrechnungsmodelle zu erproben. SEO, Search Engine Optimzation Besser als jede Google-Anzeige am Rand der Suchresultate ist es, in den normalen Suchtreffer zu erscheinen, dem sogenannten organischen Suchergebnissen. Jeder Seiten-Betreiber- auch derjenige, welcher kein SEM betreibt- sollte sich daher mit dem Thema SEO (Search Engine Optimization) befassen, also der Suchmaschinenoptimierung. Viele Websurfer informieren sich vor einem Kauf im Internet, auch wenn sie die Ware dann in einem stationären Laden kaufen. Selbst falls man keinen Online-Shop betreibt, ist es daher clever, auf gute Sichtbarkeit seiner Websites in den Suchmaschinen zu achten. Da Google permanent die Gewichtung der versch. Ranking-Faktoren ändert ist, es ratsam eine erfahrene SEO-Agentur zu beauftragen. Entscheidend für eine erfolgreiche SEO ist die genaue Messung des User-Verhaltens. Hierbei ist z. B. die Gratis-Lösung Google Analytics sehr nützlich. Der User sollte sich aber im Klaren sein, dass Google das teuer eingekaufte Tool nicht verschenkt. Google erhält damit einen Einblick in den Traffic und sogar in dessen wirtschaftliche Relevanz...
Thursday, October 25. 2007
Kelkoo hat wie viele Shoppingportale zu kämpfen, weil Google der Site nicht mehr so viele Suchmaschinenpositionen zugesteht. Wir finden das gut, da nun auch kleinere Shops Chancen haben im Ranking von Google. Bei den Shoppingportalen sinken hingegen leider die Klickraten- und somit auch die Chancen auf Provisionen oder Werbeeinnahmen. Lycos bezifferte die Wertminderung durch fehlenden Google-Traffic bei der Preis- und Produktsuchmaschine Pangora im aktuellen Geschäftsjahr auf ca. 20 Mio. Euro. Man sieht an diesem Beispiel auch wie wichtig ein gutes Ranking und eine damit einhergehende Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist. Der US-Portalbetreiber Yahoo hat vermutlich aufgrund des Traffic-Rückgangs bereits die Prüfung "strategischer Optionen" für sein Shoppingportal Kelkoo angekündigt. Unter anderem steht eine Veräusserung der Preisvergleichsseite zur Diskussion. Das berichtete die Wirtschaftszeitung aus UK 'Financial Times'. Yahoo hatte Kelkoo in 03/2004 übernommen. Ca. 670 Mio. US$ kostete das Unternehmen mit Sitz in Paris. Das US-Unternehmen wollte mit dem Erwerb von Kelkoo seine Position in Europa stärken. Kelkoo habe sich jedoch den Angaben zufolge nicht wie erwartet entwickelt. Eine Leistungssteigerung habe derzeit Vorrang, hieß es. "Wir beginnen heute einen Prozess, durch den Kelkoo mehr Unabhängigkeit erlangen soll", so Yahoo. Die Maßnahme ist Ergebnis einer Prüfung des gesamten Geschäfts des Portalbetreibers. Diese hatte Unternehmenschef und Gründer Jerry Yang angestoßen, nachdem er die Position von Terry Semel übernahm.
Saturday, April 7. 2007
Suchmaschinen sind bei Einkäufern in Unternehmen mit 50 bis 250 Mitarbeitern die primäre Informationsquelle. Firmen, die über keine Website verfügen und keine Suchmaschinenoptimierung und kein Suchmaschinenmarketing betreiben, laufen Gefahr, in Zukunft von potentiellen Kunden nicht mehr wahrgenommen und angefragt zu werden, weil sie ohne Webpräsenz auf dem Radarschirm von möglichen Kunden gar nicht in Erscheinung treten. In einer Untersuchung von IDC zum Kaufverhalten und den Informationsgewohnheiten von Kleinfirmen geben rund zwei Drittel der Befragten in Deutschland Internet-Suchdiensten als wichtigstes Mittel zur Entscheidungsfindung an. Mit 55 bzw. 54 Prozent folgen Online-Fachseiten und Ratschläge von Kollegen auf den Plätzen zwei und drei. Suchmaschinen spielen auch über den kompletten Einkaufsprozess hinaus eine entscheidende Rolle: 79 Prozent nutzen sie bei der Auswahl von Lieferanten, 71 Prozent beim Produktvergleich und 59 Prozent bei der Auftragsvergabe/Kaufabwicklung. Für 57 Prozent der Befragten sind Suchdienste sogar noch nach dem Kauf ein wichtiges Tool, um etwa Hersteller- und Serviceinfos über den gekauften Artikel abzurufen.
Monday, March 12. 2007
Die sog. Gromozon-Bande hat es offensichtlich mit ominöser Suchmaschinenoptimierung geschafft, sich auf vorderen Positionen der Microsoft-Suchmaschine live.com zu bringen und verbreitet schädliche Programme. Seit kurzem scheint sich die Programmierer-Gang nahezu ungehindert in den Suchresultaten von live.com, dem Nachfolger des MSN-Suchdienstes breit machen zu können. Sie haben hierbei beliebte Keywords berücksichtigt, extrem viele Domains registriert, die Internetseiten miteinander verlinkt und damit erfolgreich Toppositionen bei live.com erobert. Sie verbreiten auf diese Weise sog. "Rogue Antispyware" wie "Error-Safe" - Derivate aus dem bekannten "WinFixer" Bereich. Betroffen ist Italien - aber auch deutschsprachige User können in solche Fallen tappen - eventuell auch, da im italienischem Südtirol auch deutsch gesprochen wird. Gibt man in live.com gängige italienische Keywords ein, sind unter den ersten Ergebnissen mehrere Internetseiten, deren Domain mit einer Zahl beginnt, etwa "13.interruppe.com/keywords". User, die im Browser Javascript deaktiviert haben, landen auf einer Website, die wie viele andere dieser Art in italienischer Aufmachung mit den italienischen Nationalfarben gestaltet ist. Die Seite weist in der linken Spalte viele Links zu sehr ähnlichen bzw. sogar identischen Internetseiten auf und in der Website-Mitte werden Links zu legitimen Homepages, die zum Keyword passen, aufgeführt. Die von der Gromozon-Bande gebauten Websites enthalten verschleierte Javascript-Codes. Ist Javascript im Browser aktiviert, wird der Surfer beim Öffnen einer solchen Homepage sofort weitergeleitet. Es kommt dann ein Javascript-Popup, welches in schlechtem Deutsch vor Risiken für den Computer warnt. Danach erscheint die Download-Website von Error-Safe, die nochmal penetrant dieses angeblich so gute Produkt anbietet und sofort den Download des Installationsprogramms beginnen möchte. Beim Verlassen der Website oder beim Schließen des Browsers folgen weitere Fenster-Hinweisen den Computer mit Error.Safe zu scannen. Während Google eigentlich mit grossem Erfolg gegen diese Manipulationen kämpft und zusammen mit "Stopbadware.org" entspr. Warnhinweise anzeigt, scheint MSN dieses Problem noch nicht gelöst zu haben.
Saturday, January 27. 2007
Suchmaschinenmarketing hat mehr mit Usability zu tun, als Sie vielleicht im ersten Moment glauben. Die Ereigniskette hierbei ist sehr einfach: - Eine höhere Usability Ihrer Webseite erhöht auch deren Nutzen.
- Eine höhere Usability Ihrer Webseite führt zu mehr Verkäufen über Ihre Webseite.
- Mehr Verkäufe resultieren in einem höheren Umsatz und mehr Gewinn.
- Höherer Umsatz ermöglicht weiteres Geld in Suchmaschinenmarketing Maßnahmen zu investieren und Ihren Gewinn noch weiter zu steigern.
Sie sehen, die Verbesserung der Usability Ihrer Webseite hat entscheidenden Einfluß auf den Nutzen Ihrer Internetpräsenz und ist einer der Bestandteile um Ihren Umsatz und Gewinn in die Höhe zu schrauben. Gerne beraten wir Sie hierzu!
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