Tuesday, June 2. 2009
Die Suchmaschine Bing von Microsoft ist vorzeitig online gegangen. Unsere erste Suchanfragen waren absolut OK, keinen einzigen Spammer konnten wir in den ersten zwei Ergebnisseiten finden. Die Video-Suche ist wirklich erstaunlich: diese startet wenn der User mit der Maus über die Vorschau-Miniatur fährt, sofort
einen kurzen Zusammenschnitt des Filmes. Vor allem die
Multimedia-Recherchen verfügen über eine sehr gute Performance. Gerade kurz nach dem Start hätte man aufgrund des Hypes etwas Schnelligkeitsverlust erwartet - wir haben jedoch keine Verzögerungen bei der Auslieferung der Suchergebnisse bemerken können. Wir hoffen, Bing kann Google Paroli bieten und relevante Marktanteile gewinnen. Ansonsten wäre man als SEO oder Webseitenbetreiber weiterhin von nur einer Suchmaschine abhängig. Webadresse: http://www.bing.com
Monday, May 4. 2009
Diese E-Mail erreichte uns und zahlreiche weitere Internet Marketing Agenturen sicherlich auch: "Sehr geehrte AdWords-Kundin, sehr geehrter AdWords-Kunde,
mit Bedauern müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir AdWords Webpages für Handys ab dem 6. Mai nicht mehr hosten werden. Das Produkt wird an diesem Datum aufgrund von geringer Resonanz eingestellt. Das bedeutet, der gesamte Content aller AdWords Webpages für Handys wird entfernt. Die Schaltung von Anzeigen, die einen Link zu einer AdWords Webpage für Handys aufweisen, wird eingestellt.
Sollen Ihre Handy-Anzeigen auch nach dem 6. Mai geschaltet werden, müssen Sie sie auf eine andere Handy-Zielseite oder eine Telefonnummer umleiten. Informationen zur Erstellung einer neuen Handy-Zielseite für Ihre Anzeigen erhalten Sie unter http://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=138513&hl=de. Eine Anleitung zum Erstellen von "Click-to-Call"-Handy-Anzeigen, die über einen Link zu Ihrer Telefonnummer verfügen, erhalten Sie unter http://adwords.google.com/support/bin/answer.py?answer=32541&hl=de.
Wir haben diese Entscheidung nach sorgfältiger Abwägung getroffen und entschuldigen uns für eventuelle Unannehmlichkeiten.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Google AdWords-Team
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E-Mail-Einstellungen: Sie haben diese Service-Mitteilung als Information über die Beendigung einer AdWords-Funktion erhalten.
Google Inc. 1600 Amphitheatre ParkwayMountain View, CA 94043" Wir haben uns immer schon gefragt, wer wohl diesen Service erfolgreich nutzt. Uns ist niemand eingefallen und wir haben nie etwas Positives darüber gehört. Vielleicht kam das Angebot auch einfach zu früh. In jedem Fall ist das für das 'Mobile Marketing' ein herber Rückschlag.
Wednesday, February 18. 2009
Interessanter Streit zwischen Sourcetool und Google: sourcetool.com ist ein Suchdienst für Produkte und Services aus dem B2B-Sektor und warb bisher erfolgreich mit Google Adsense. Die B2B-Suchmaschinen zählte hierdurch bis zu 650.000 Visits täglich! Dann jedoch habe Google die Preise für die Adsense-Anzeigen um "10.000 Prozent erhöht".
Somit wurden die Anzeigenpreise für Sourcetool unbezahlbar und das Unternehmen reichte eine Kartellklage gegen Google ein. Denn Google hat nach Auffassung des Klägers erkannt, dass der B2B-Suchdienst eine Gefahr für das eigene Business-Modell darstellt. Und weil das US-Justizministerium in 2008 signalisiert hat, dass eine Zusammenarbeit zwischen Yahoo und Google wegen der führenden Marktposition Googles nicht möglich ist, wähnt sich Sourcetool.com nun im Kampf gegen einen Monopolisten. Man kann gespannt sein, wie dieser Rechtsstreit verlaufen wird.
Das Business-Modell von sourcetool.com wäre nicht schlecht, wenn es nicht in starkem Maße von Google abhängig wäre. Die B2B-Suchmaschine profitiert nämlich von der Differenz zwischen den Kosten für Werbung im Google-Netzwerk und den Erlösen aus eigener Werbung. Im Mai 2006 beispielsweise, soll sourcetool.com ca. 653.000 US-Dollar an Einnahmen erzielt und hierbei 115.000 US-Dollar Gewinn erwirtschaftet haben. Unserer Meinung nach war es nur ein Frage der Zeit, bis Google darauf -zu Ungunsten von Sourcetool- reagieren würde. Denn sowas lässt sich eine marktführende Suchmaschine einfach nicht gefallen 
URL: sourcetool.com
Monday, February 9. 2009
Einer Untersuchung des Marktforschungsunternehmen Forrester Research zufolge, haben Surfer generell keine tiefen Bindungen zu Suchmaschinen. Demnach steuern gerade einmal 20% der User ausschließlich den Marktführer Google für die Internetsuche an. Die Suchmaschine Yahoo kommt bei den markentreuen Nutzern auf 8%, danach folgt AOL Search mit 3%.
Google sollte also nicht nur auf seine treuen Surfer setzen, wenn das Unternehmen seine Top-Stellung weiterhin behalten möchte. Forrester Research hat analysiert, dass Google in kurzer Zeit vom Wettbewerb überflügelt werden könne – genauso schnell wie der Suchdienst aus Mountain View die Marktführerschaft erklommen hat.
Das finden wir überraschend und gibt uns Hoffnung auf weiteren ernstzunehmenden Wettbewerb zu Google. Für Suchmaschinenoptimierer (und für allen anderen Firmen) ist es nämlich ungünstig quasi nur von einem oder von wenigen Trafficlieferanten abhängig zu sein. Siehe auch "There's Still Room for Google Killers, Study Says"
Wednesday, January 21. 2009
Mountain View/USA (dpa) - Die Suchmaschine Google stoppt den Vertrieb von Werbeanzeigen für Printmedien. Das Projekt habe nicht die erhofften Erlöse eingebracht, teilte Google am 20.01.2009 in einem Weblog des Unternehmens mit.
Zuletzt bestand das Netzwerk aus ca. 800 Zeitungen in den USA. Der Suchmaschinenbetreiber beendet derzeit noch weitere Geschäfte, welche nicht unmittelbar zur Kernkompetenz gehören. Das Programm für Zeitungsanzeigen wird nach Angaben von Google Ende Februar 2009 gestoppt. Jedoch werde Google das Engagement bei Zeitungs-Verlagen nicht aufgeben. Auch in Zukunft werde sich ein Team von Angestellten weiter um die Entwicklung von innovativen Internet-Lösungen kümmern, hieß es.
Wednesday, January 14. 2009
Die US-Firma MelZoo hat einen Suchdienst mit Vorschaufunktion auf den Markt gebracht. Web-Surfer sollen damit besser und schneller relevante Informationen finden. Für Werbende soll die Suchmaschine sogar attraktiver als der Marktführer Google sein.
MelZoo.com splittet das Browserfenster auf und präsentiert Resultate links und die gefunden Homepages in voller Grösse in der rechten Bildschirmhälfte. Fährt der User mit der Maus über ein Suchergebnis, erscheint rechts die Startseite der betreffenden Internetpräsenz.
Hierdurch soll sich die Suche nach Websites ergeblich verkürzen. Anhand der die Vorschau sollen User besser entscheiden können, ob sie eine Internetseite besuchen, bevor sie darauf klicken. Der Vorteil für Werbende ist hierbei, dass sie nur für echte, interessierte Klicks und nicht auch für Zufallsbesucher bezahlen.
Unserer Meinung nach eine gute Idee, wenn auch die Suche auf diese Weise gewöhnungsbedürftig ist. Was uns etwas stört, ist die kleine Zeitverzögerung bei der Seitenvorschau. Auch sind die Suchergebnisse noch etwas 'USA-lastig'.
URL:
http://www.melzoo.com/de_CH/search
Tuesday, November 11. 2008
Die Suchmaschine Google möchte Werbeagenturen für das Vermitteln von Video- sowie Displaywerbung vergüten. Im Bereich bezahlter Keywords ist Google bereits führend, nun prescht der Suchdienst auch in die Segmente Video-Werbung sowie Online-Displays und möchte Werbeagenturen mit Kickback-Zahlungen entlohnen. Google beabsichtigt hierzu Kooperationen mit Suchmaschinenmarketing- und Media-Agenturen eingehen und einen finanziellen Anreiz bieten, Videoanzeigen oder Display-Werbung auf dem Videoportal Youtube und im Google-Content-Netzwerk zu schalten. Das Content-Netzwerk umfasst Tausende von Internetseiten, auf denen Google je nach Vorgabe der Website-Inhaber Text- oder Display-Werbung platziert.
Zur Höhe der Provisionen machte Google keine Angaben. Die Kooperation, die allen Werbeagenturen offenstehe, beinhalte folgende Bereiche: - Provisionszahlungen für die Vermittlung
- Kooperative Entwicklung von neuen Formaten in den Bereichen Video- und Display-Werbung
- Untersuchungen bzgl. der Werbewirkung
Das neue Kooperationsmodell mit Werbeagenturen bietet der führende Suchmaschinenbetreiber in sechs europäischen Ländern an, nicht jedoch in den Vereinigten Staaten. Auch in den USA möchte Google die Agenturen für sich gewinnen und schickt Aussendienstleute in die Werbefirmen, welche die Werbemöglichkeiten von Google aufzeigen. Da jedoch Googles Verkaufsabteilung potente Anzeigenkunden direkt akquirieren möchte, misstrauen einige Werbeagenturen den Absichten des Suchmaschinenbetreibers. Wir als Internet-Marketer sind neugierig geworden und sind gespannt, wie die Details bzgl. einer Zusammenarbeit aussehen werden.
Tuesday, September 30. 2008
Für Google sind Webkataloge nur wertvoll wenn Nutzer relevante Einträge vorfinden, die sie zu wertvollen Informationsquellen führen. Verzeichnisse sollen über ein klares Thema verfügen, es sollten Informationen über ein bestimmtes Nischenthema vorzufinden und sie sollten redaktionell gepflegt sein.Wenn man also erfolgreiches Linkbuilding betreiben möchte, sollte man seine Site nicht in beliebig viele Kataloge eintragen, sondern verstärkt auf die Qualität der Webverzeichnisse achten. Qualitativ gute Webverzeichnisse kann man beispielsweise auf der Seite des Schweizers Christian Flury finden unter webmaster-directory.biz. Den gesamten Artikel über dieses Thema finden Sie übrigens hier: http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2008/06/webkataloge-im-rampenlicht.html
Tuesday, August 12. 2008
bird-cage.com wurde von SEO Dave Hermansen für $1.800 gekauft, relaunched, optimiert und nach drei Jahren verkauft für satte $173.000. Das Problem bei so einer Sache ist, dass man eben erst einen Käufer finden muss, der das Projekt richtig wertschätzen kann, dann klappt es auch mit einem anständigen Verkaufpreis. Allerdings sollte man dann den Verkauf nicht an die grosse Glocke hängen, denn Google is watching you...und wenn Google diese Sache nicht gefällt, ist man ganz schnell weg vom Fenster
Monday, July 7. 2008
Neues zum Thema "Flash und Suchmaschinenoptimierung"
Lange Zeit galten Flash und Suchmaschinenoptimierung (SEO) als zwei unvereinbare Ziele. Homepage-Betreiber hatten Schwierigkeiten, attraktive Flash-Websites für die Positionierung in Google und den anderen Suchmaschinen zu optimieren. Nun gab die Firma Adobe, welche Flash im Jahr 2005 von Macromedia übernahm, bekannt, dass das Unternehmen in Kooperation mit den Suchmaschinen eine Technologie entwickelt habe, die Inhalte von SWF-Seiten und RIA-Applikationen deutlich besser auffindbar machen soll.
Die neue Technik von Adobe soll endlich den Suchrobotern ermöglichen, die gesamte Flash-Applikation auszulesen. Wie ein virtueller Nutzer würden die Robots die komplette Runtime durchlaufen, sich quasi durch alle Unterseiten klicken. Hierdurch sollen Millionen weiterer Flash-Sites in die Suchmaschinenindizes aufgenommen und die Positionierung von umfangreichen, contentlastigen Homepages, die bislang nur mangelhaft indiziert wurden, verbessert werden.
Branchenprimus Google soll die Technologie bereits verwenden, während Mitbewerber Yahoo diese bald in einem Update in seine Suche integrieren will.
Wednesday, February 13. 2008
Die Suchmaschine Google ist eine Daten-Krake mit zu viel Macht, die das Internet kontrolliert und wenig von Datenschutz hält: Häufig vorgetragene Argumente von Google-Kritikern. Zu den Google-Gegnern zählt auch ein Professor aus Kanada, der den Suchdienst mit Paris Hilton vergleicht. Für Prof. Tim G. Richardson ist Google technisch nicht besser als andere Suchdienst. Der Professor für E-Business, E-Commerce sowie für Marketing an der Universität Seneca/Kanada lässt seiner Aversion gegen Google freien Lauf. In einem Beitrag für die Tageszeitung "Globe and Mail" schreibt er, dass Google längst nicht mehr der beste Suchdienst sei. Dafür sind die Technologien hinter den unterschiedlichen Suchmaschinen mittlerweile fast nicht mehr zu unterscheiden. Zwar sind die jew. Suchdienste natürlich nicht alle zum selben Zeitpunkt entstanden, und Google war früh dran: Als das Unternehmen sich auf neue Such-Algorithmen konzentrierte und Strategien entwickelte, um die Suche zu monetarisieren, da bastelten Yahoo, Microsoft, Altavista, etc. noch an ihren Internet-Portalen, so Richardson. Und das sei für ihn auch der Grund, warum etwa Microsoft im Netz stets hinterherhinkt: Die anderen sind technologisch auf gleicher Höhe, doch Google verfügt über das bessere Marketing und lebt von einer Eigendynamik, den Professor zum Vergleich mit dem Partygirl Paris Hilton veranlasst: »Paris Hilton ist populär, da jedermann denkt, dass Paris Hilton populär ist. Und Google ist populär, da jedermann sagt, dass Google populär ist«. Also los, liebe Blogbesucher, nutzen Sie auch mal ask.com, live.com oder umkreisfinder.de... 
Monday, October 29. 2007
Google hat die Gewichtung von Blogs, Linkfarmen sowie Anbietern bezahlter Verlinkungen mit einem Update auf den Pagerank-Algorithmus verringert Weltweit haben viele News-Seiten somit eine deutliche Abstufung im Pagerank hinter sich. Der Pagerank ist ein Wert, der zusammen mit anderen Faktoren das Ranking einer Internetseite in den Ergebnislisten von Google beeinflusst. In Zukunft möchte Google verhindern, dass sich Webmaster über bezahlte Links einen Position ganz oben in den Suchresultaten von Google-Abfragen erkaufen. Hochwertiger sowie gefragter Content und nicht die Finanzkraft sollen über die Platzierung einer Website entscheiden. Google bestimmt die Gesamtgewichtung einer Internetseite und damit das Ranking in den Ergebnislisten u. a. aus diesen Faktoren: - Content-Qualität/-Beliebtheit
- Zahl der Verlinkungen auf die Website
- Pagerank (PR)
Der nach dem Google-Gründer Larry Page bezeichnete PR-Algorithmus geht davon aus, dass Inhalte umso wichtiger sind, je bedeutsamer die Seiten sind, die darauf verlinken. Wird die eigene Website also etwa von einem Angebot mit PR 6 verlinkt, bewertet der Robot dies höher als einen Link von einer PR-4-Website. In den letzten Jahren entwickelte sich hieraus für viele Internetunternehmen ein neues Business. Seiten mit hohem Pagerank setzten gegen Entgelt Links zu weniger stark gewichteten Hompepages und erhöhten hierdurch deren Relevanz bei Google. Das will der Suchmaschinendienst in Zukunft vermeiden und führte ein grosses Update der Pagerank-Bewertung durch, mit dem inhaltliche Relevanz wieder mehr Bedeutung erhalten soll. Betroffen von der Abstufung sind auch viele News-Websites, welche ihren guten Pagerank als Umsatzbringer nutzten. In einigen Web-Foren und Blogs fürchten einige Webmaster aus diesem Grund, dass auf diesem Wege Homepages, die sich über ihren Content eine gute Performance aufgebaut haben, von dem Suchdienst ohne guten Grund als weniger relevant eingestuft werden. Mit dem Update korrigiert Google darüber hinaus die Gewichtung einer hohen Anzahl von Verlinkungen. Somit werden in den kommenden Tagen vor allem auch RSS-Aggregatoren sowie Blogs, welche bei größeren Blog-Webhoster betrieben werden, in den Ergebnisresultaten zurückfallen. Mehr Info zum Pagerank-Update von Google erhalten Sie gerne von Achim Kilgus unter Tel. 07221-991944 oder sales@webmanager.net .
Wednesday, July 4. 2007
Laut Googles Blog führt doppelter Content nicht zur Abstrafung durch google. Google selbst wählt einfach die wichtigste Seite aus und versucht die Alternativen auszublenden. Möchten Sie den doppelten Content sehen, so bietet es sich an die google URL um den Paramter &filter=0 zu ergänzen. Weitere Infos: Google Blog
Thursday, April 12. 2007
Um die Conversion-Rates zu verbessern, macht die Suchmaschine Google die Internetseiten der AdWords-Kunden zum Labor. Es werden dort die Inhalte gratis auf Effizienz getestet und kontinuierlich optimiert. Googles AdWords-Kunden können ab sofort ein kostenfreies Tool mit der Bezeichnung 'Website Optimizer' nutzen, das Website-Betreibern unterstützen soll, Conversions für Verkäufe, Sign-Ups sowie Downloads zu steigern. Der Website Optimizer wurde entwickelt, um Landing-Pages zu optimieren und um verschiedene Versionen für Inhalte zu testen, z. B. Überschriften, Slogans, Werbeansprachen oder Bilder. Die Software wertet dann die verschiedenen Inhalte der Internetseite aus und dokumentiert darauf hin, welche Variante am effektivsten die User ansprach. In Kürze plant Google, das Tool automatisch in die AdWords-Accounts zu implementieren. Google möchte mit dem Website Optimizer Adwords-Kunden helfen, ihre Seiten zu einem Testlabor zu machen, in dem die Kunden versuchen, testen und herausfinden können, welche Inhalte am besten funktionieren. URL: http://services.google.com/websiteoptimizer/
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